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Amorbach

 - Odenwald Tourismus GmbH

01/16 - Odenwald Tourismus GmbH - Historische Altstadt von Amorbach

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02/16 - Odenwald Tourismus GmbH - Katholische Stadtkirche St. Gangolf

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03/16 - Odenwald Tourismus GmbH - Amorbach mit Abteikirche

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04/16 - Odenwald Tourismus GmbH - Kapelle Amorsbrunn - Jesse Altar

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05/16 - Odenwald Tourismus GmbH - Amorbach - Historische Altstadt

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06/16 - Odenwald Tourismus GmbH - Marktplatz mit Mariensäule in Amorbach

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07/16 - Odenwald Tourismus GmbH - Amorbach - Otterbachtal

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08/16 - Odenwald Tourismus GmbH - Blühende Magnolie vor der Abteikirche Amorbach

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09/16 - Odenwald Tourismus GmbH - Blick auf Amorbach

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10/16 - Odenwald Tourismus GmbH - Kapelle Amorsbrunn

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11/16 - Odenwald Tourismus GmbH - Kapelle Amorsbrunn

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12/16 - Odenwald Tourismus GmbH - Templerhaus in Amorbach

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13/16 - Odenwald Tourismus GmbH - Frühling in Amorbach

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14/16 - Odenwald Tourismus GmbH - Abteikirche mit Konventbau

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15/16 - Odenwald Tourismus GmbH - Schloßplatz Amorbach mit Café Schlossmühle und Abteikirche

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16/16 - Odenwald Tourismus GmbH - Gassen in der Altstadt von Amorbach

Eine Stadt, die wie Amorbach, den Gott der Liebe gleich im Namen führt, ist prädestiniert als Hochzeitsstadt. Die prachtvolle Abteikirche bietet dazu den passenden Rahmen.

 

Liegt die Kernstadt in einem geschützten Talkessel auf einer Höhe von ca. 160 m, so befinden sich die Stadtteile sternförmig um Amorbach auf den Höhen des Odenwaldes, bis zu 500 m hoch. Geprägt ist die Lage Amorbachs durch die Täler, die sich 10 km oberhalb der Mündung der Mud, Billbach und Otterbach ergeben. Diese Lage führte zur Kreuzung zweier alter Handelsstraßen. Die eine verband das Rheintal bei Worms mit dem fränkischen Raum, die andere war eine Straße vom mittleren Neckarraum bei Heilbronn zum Mainland.
Die Barockstadt Amorbach wird ohne Übertreibung als ein "Schmuckkästchen" der Architektur bezeichnet. Die unter Denkmalschutz stehende Altstadt hat alles zu bieten, was von einem romantischen Städtchen erwartet wird: verwinkelte Gassen mit Kopfsteinpflaster, Fachwerkhäuser, ein historisches Rathaus und sehenswerte Kirchen. Eingebettet ist sie in eine herrliche Landschaft des Odenwalds mit viel Mischwald. Auf einem Rundgang durch die verwinkelten Gässchen erkunden Sie, warum Amorbach liebevoll das „Schmuckkästchen der Architektur“ genannt wird. Neben den unterschiedlichsten Fachwerkhäusern - darunter das Alte Rathaus und das einzigartige Templerhaus - können Sie auch zwei beeindruckende Barock-Kirchen bestaunen. Lohnt bereits ein Blick in die St. Gangolfskirche, so hat die Abteikirche noch einiges mehr zu bieten. Ein Hauch der einstigen Residenz des Fürstentums Leiningen liegt in der Luft. Bei einer Führung werden auch Klosterbibliothek und Grüner Saal gezeigt.
Magisch angezogen werden Sie von der weithin sichtbaren Gotthardsruine. Eine Wanderung den Berg hinauf wird mit dem legendären „7-Täler-Blick“ belohnt. Naturliebhaber freuen sich auf die Stille in idyllischen Höhendörfern rundum. Hier lässt es sich mit und ohne örtlich hergestelltes Schnäpschen gut schlafen.

Stadtteile: Boxbrunn, Beuchen, Reichartshausen, Neudorf

Geschichte:

Schon die Römer errichteten im hiesigen Raum einen Legionsposten. Im 8. Jahrhundert entstand ein Benediktinerkloster. Die Siedlung neben dem Kloster entwickelte sich zu einem ansehnlichen Dorf, das 1197 als "Amarbach" erstmals urkundlich belegt ist. Kaiser Friedrich I. Rotbart übertrug 1168 den Herren von Dürn für ihre besonderen Verdienste die Vogtei über das Kloster Amorbach. Konrad von Dürn erhob 1253 den Klosterort zur Stadt, die in der folgenden Zeit mit Mauern und Türmen befestigt wurde. Mit dem Niedergang der Herren von Dürn fiel Amorbach 1272 an das Erzstift Mainz.
1525 paktierten die Bürger der Stadt mit den aufständischen Bauern und büßten dafür alle Rechte ein. Anstelle der abgebrannten Wildenburg wurde Amorbach Mainzer Amtssitz. Fast 100 Jahre herrschte nun Friede, bis der 30-jährige Krieg neues Elend besonders in der schwedischen Besatzungszeit von 1631 - 1634 brachte und die Bevölkerung bis Kriegsende auf die Hälfte zurückgehen ließ.
Die Aufbauarbeit von Kirchen- Kloster- und Bürgerbauten in den nächsten 150 Jahren, wurde durch Kriegsfälle kaum gestört. Als die Säkularisation 1803 die Aufhebung aller geistlichen Herrschaft brachte, kamen das Kloster und der Mainzische Besitz an den Fürsten Carl Friedrich Wilhelm zu Leiningen als Entschädigung für den Verlust seiner linksrheinischen Stammlande. Amorbach wurde Residenzstadt des souveränen Fürstentums, das aber schon 1806 dem Großherzogtum Baden einverleibt wurde, während Amorbach 1810 an Hessen und schließlich 1816 an Bayern kam.
Die nunmehrige Standesherrschaft Leiningen und ihre Verwaltung blieben am Ort. Im Laufe des 19. Jahrhunderts wurden die Verkehrsverhältnisse durch Straßenbauten und den Anschluss an das Eisenbahnnetz im Jahre 1882 nachhaltig verbessert. Amorbach wurde als Ziel eines regen Fremdenverkehrs im Jahre 1965 Luftkurort. Durch den nach dem 2. Weltkrieg einsetzenden Bevölkerungszuwachs, der sich in großen Neubaugebieten bemerkbar machte, kam es zur Ansiedelung von Industrie, die heute mit dem Tourismus ein ausgewogenes Verhältnis gefunden hat.

Kontakt

Adresse

Schlossplatz 1 63916 Amorbach Tel. +49 9373-200574 Fax +49 9373-200585 amorbach@odenwald.de http://www.bayerischer-odenwald.de
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Burgen / Schlösser
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Golfplatz / Driving Range
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