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Odenwald-Limes: Numeruskastell Hainhaus

Archäologische Stätte
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01/03 - Odenwald Tourismus GmbH - Infotafel Kastell Hainhaus

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02/03 - Odenwald Tourismus GmbH - Steinerne Sessel am Kastell Hainhaus

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03/03 - Odenwald Tourismus GmbH - Steinerne Sessel am Kastell Hainhaus

Vom einstigen Numeruskastell Hainhaus sind noch deutliche Spuren in der Landschaft zu erkennen. Die markanten steinernen Sessel regen zwar die Fantasie an, gehören aber eher in die Neuzeit.

Das Kastell Hainhaus war auch in nachrömischer Zeit bekannt und wurde als "Geisterburg" bezeichnet. Im 18. Jahrhundert errichteten die Fürsten zu Löwenstein-Wertheim-Rosenheim inmitten des einstigen Kastellgeländes ein Jagdschloss. So vermengen sich noch heute die Spuren aus der Römer- und der Neuzeit. Etwa 150 römische Legionäre waren im Kastell Hainhaus untergebracht. Während der Ausgrabungen in den 1895-er Jahren traten zahlreiche Fundstücke aus der Römerzeit wie Wandziegel, Bodenplatten und Alltagsgegenstände zutage. Sie können in Michelstadt im Odenwald-Museum besichtigt werden. Zum Kastell gehörte auch eine Therme, die heute aber kaum noch auffindbar ist.

Am Kastell Hainhaus berichten Informationstafeln über das einstige Numeruskastell.

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Hainhaus 1 64720 Michelstadt
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Service

Öffnungszeiten

Frei zugänglich.

Anfahrt

An der Landstraße L3349 zwischen Michelstadt-Vielbrunn und Lützelbach befindet sich das Kastell Hainhaus in einem Waldstück. Geparkt werden kann auf dem Parkplatz des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald.

Parkmöglichkeiten

PKW-Parkplätze
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